Es gibt Personalveränderungen in unserer Pfarreiengemeinschaft.
Mit Wirkung vom 01. Februar 2020 hat unser Bischof Franz Josef unseren Pastor Alexander Fix zum Pastor in der Pfarrei St. Augustinus, Nordhorn ernannt. (mehr …)
Zu den Missbrauchsvorwürfen gegen den ehemaligen Pfarrer von St. Marien Brögbern Franz R. :
„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll“.
„Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen!“
„Ich war total überfordert“
„Irgendwie überrascht mich diese schockierende Nachricht nicht!“
„Hätten wir damals was sehen können, wenn wir gewollt hätten?“
„Warum nach so vielen Jahren?“
Dieses sind nur einige, wenige Äußerungen, die ich in den letzten Tagen mitbekommen habe. (mehr …)
Vorkommnisse in Brögbern liegen rund 40 Jahre zurück
Das Bistum Osnabrück hat am Sonntag (1. September) einen Missbrauchsvorwurf bekannt gegeben, der sich auf einen Vorfall vor rund 40 Jahren in Brögbern bezieht. Der beschuldigte Pfarrer ist inzwischen verstorben. Eine betroffene Frau hatte sich bei dem unabhängigen Beauftragten des Bistums für Opfer sexueller Gewalt gemeldet und von einem Übergriff berichtet. Der Pfarrer war nach seiner Priesterweihe von 1952 bis 1955 Vikar in Melle und danach bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 1995 als Priester in der St. Marien-Gemeinde in Brögbern tätig. (mehr …)
Liebe Gemeindemitglieder, wie Sie wissen unterstützt unsere Gemeinde mit Hilfe Ihrer Spenden Waisenkinder in Bukuumi (Uganda). Eines dieser Waisenkinder, welches schon seit einigen Jahren mit Hilfe des Projektes „Zukunft Bukuumi“ unterstützt wird, möchte sich den Gemeindemitgliedern und Spendern ein wenig näher vorstellen: (mehr …)
Nach der feierlichen Erstkommunion am letzten Sonntag gilt der Dank all denen, die im Hintergrund dafür gesorgt haben, dass dieses Glaubensfest so stattfinden konnte: Dem Kirchenvorstand für das Aufstellen der Fähnchen, der Famigo-Band für Musik und Gesang, der Organistin Frau Schoo, dem Küster, dem „Frühstücks-Team“ und auch allen, die für unsere Kommunionkinder gebetet haben – z. B. mit einer Gebetspatenschaft.
Begleiten wir den Weg der Kinder auch weiterhin, denn „WIR tragen den Glauben in die Welt“.
In unserer gut besuchten diesjäh
rigen Jahreshauptversammlung hielten wir Rückschau auf das vergangene Jahr.
Wir gedachten unserer Verstorbenen, ließen Aktivitäten Revue passieren, und unsere Finanzen prüfen. Neumitglieder durften wir mit Rita Bengen, Erna Czmiel und Andrea Lück aufnehmen. Für 50jährige Mitgliedschaft durften wir Martha Eggermann, Ulla Guth, Angela Schoppe und Marianne Suntrup gebührend ehren. Als unsere geistliche Begleitung durften wir nun auch ganz offiziell – Verena Freese aus Brögbern benennen. Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit mit ihr.
Allen Neumitgliedern, Jubilarinnen und Verena Freese herzlichen Glückwunsch!
Euer kfd-Vorstandsteam!
„Wo ist denn das Kreuz geblieben?“, mag so mancher am vergangenen Sonntag im Gottesdienst gedacht haben. Statt des bekannten Kreuzes war ein großes violettes Tuch zu sehen. Nur ganz schwach kann man das Kreuz beim genauen Hinsehen noch erkennen.
Na gut, violett als Farbe der Fastenzeit ist bekannt. Schließlich trägt auch Pastor im Gottesdienst violett. Aber warum ist ausgerechnet das Kreuz verhüllt? Geht es nicht genau darum in der Osterzeit? Um den Kreuzestod Jesu? Schaut man nicht besonders in dieser Vorbereitungszeit darauf? Ist es nicht das, was unseren Glauben ausmacht? (mehr …)
In unserer Kindertagesstätte St. Josef in Lingen-Laxten ist die Stelle der stellvertretenden Leitung neu zu besetzen. Nähere Infos hier in der Stellenanzeige: (mehr …)
Ein Raum, ein Team, eine Aufgabe, eine Stunde Zeit.
Unter diesem Motto versuchten mehrere Gruppen im Laufe des Februars für einen guten Zweck die ägyptischen Plagen symbolhaft zu überwinden, um so mit dem Volk Israel dem Pharao und damit der Sklaverei in Ägypten zu entkommen. (mehr …)
Ende Februar empfingen die Kinder, die sich auf die Erstkommunion vorbereiten, das Sakrament der Versöhnung. In den Gruppenstunden vorher hatten sie u.a. die Geschichte vom Barmherzigen Vater erlebt, in den Beichtstuhl geschaut und sich selbst in Ruhe Gedanken gemacht, was sie richtig gut können, was sie alles ausmacht und an welchen Stellen sie nicht gut gehandelt haben oder Schuld gefühlt haben.
Das alles konnten sie im Sakrament der Versöhnung vor Gott bringen. Mit einem kleinen leuchtenden Holzherz kamen sie aus dem Beichtstuhl – dieses Herz kann zu Hause weiter leuchten.
Außergewöhnlich war in diesem Jahr das anschließende Fest der Versöhnung. Es fand bei ungewöhnlich schönem Wetter spontan auf der ökumenischen Mitte statt.